Ganz großes Theater…

März 15, 2011

Die erschütternde Erkenntnis von
Angela Merkel
Norbert Röttgen
Tanja Gönner
u.v.a.

Nach der Katastrophe von Tschernobyl
die sich jetzt vollkommen überraschend
vor 25 Jahren
ereignete
deren Folgen bis heute wirken
wurde nun
durch die Tragödie in Fukushima
ganz plötzlich
bekannt:

obertes Gebot muß
die Sicherheit sein…

Moratorium (lat. morari „verzögern, aufschieben“) bezeichnet allgemein die Übereinkunft,
eine bestimmte Sache aufzuschieben oder vorläufig zu unterlassen.

   

 

————————

Nebenbei:
Wer das schon etwas länger wußte, darf das aber bitte jetzt nicht sagen!

Bundesumweltminister Norbert Röttgen am 14.3.2011:
„Ich glaube, daß sie uns, die da diesen Vorschlag gemacht haben,
Unrecht tun, 
zu unterstellen,
wir würden hier parteitaktisch handeln.
Wenn ich mir eben hier in den Tagesthemen
Herrn Gabriel und andere angeguckt habe,
leider auch Hernn Sommer,
was ich sehr bedauere,
dann sind das doch die alten Sprüche,
dann sprechen doch aus den Gesichtern
schon die parteitaktische Freude
an diesem Ereignis

für mich geht es, 
sie mögen es ja glauben oder nicht,
mir geht es hier nicht um Taktik,
parteitaktische Verhandlungen.
Wenn ich es mir erlauben darf,
ich finde es sogar abstoßend
wie jetzt hier zum Teil parteitaktisch agiert wird…“

Herr Röttgen, ich erlaube es mir…

Prost Papa!

Januar 19, 2011

…wie gerne hätten wir heute mit Dir Deinen 85.Geburtstag gefeiert!

    Hans-Dieter Zeidler als Schinderhannes

 

Liebe Grüße Familie!

… und Grüße an Anke’s Berliner Zimmer!

🙂

 

 

Neujahrsansprache 2011!

Januar 1, 2011

Die Ehrlichere!

🙂

 

 

 

Noch ein Weihnachtsgruß

Dezember 26, 2010

 

 

Kleiner Weihnachtsgruß!

Dezember 25, 2010

Dieses Jahr hatte es in sich – entsprechend Ideenleer sieht es gerade in mir aus-
glücklicherweise gibt es Santa Claws!

Liebe Familie, liebe Freunde!
Einfach nur ein kleiner Gruß mit Dank für Eure Unterstützung und mit guten Wünschen für ein gesundes, glückliches und gesegnetes Jahr 2011!!
 Kathinka

Ihr Lieben!

Hier ein Gruß der Ahnen!

Immer noch auf der Suche nach der Familie von Oma Zeidler (Marie Niedermayer) hab ich jetzt einige Geschwister gefunden.

Leider gibt es nur wenige erhaltene Kirchenbücher aus Nýřany.

Bisher unter anderem: Geburten von 1893 – 1898   

Daher habe ich nur einige jüngere Geschwister von Oma finden können:

Die Eltern:

Josef Niedermayer(Niedermeier)
*14.6.1857
Bauer und Schmied aus Krimichschacht in Nürschan Nr.24

Rosalia (Rosalie) Tiller * 1860

Die Kinder:

Anton Niedermayer

* 25.July 1895
+ 6.August 1895

Margaretha Maria Niedermayer

* 5.July 1896

 

Theresia Niedermayer

*3.Februar 1898

Das Schicksal von Omas Mutter Rosalie (Rosalia) Niedermayer, geb. Tiller,

konnte ich jedoch endlich klären!

Sie starb Weihnachten 1900 in Nürschan im Alter von 40 Jahren an Magenkrebs.

Grüße Euch Allen!K.

nach West, nach Ost…

 

 

… laß Dich einfach tragen – es wird gut    🙂  

 

 

Abschied

Juli 10, 2010

In Verneigung vor

 

Robert Freitag

 7. April 1916  –  8. Juli 2010

 

 

5 Minuten am Tag III

Juli 3, 2010

Das „5-Minuten-Es“ kann einem auch zufließen!

In Form von Schweiß, der an einem herunter rinnt und Erinnerungen hervorbringt, an lang vergangene Zeiten…

In den 1960ger Jahren wohnten wir schon in Bremen, in einem kleinen Häuschen mit Garten.

Meine Mutter, meine Urgroßmutter, mein Bruder, Omas Katze Ritzkin, eine Musiktruhe mit Plattenspieler und ich.

Um die Truhe herum spielten sich die vielen kleinen und großen Dinge unseres Lebens ab. Sie gab uns Worte und Töne und Ausdruck für die unterschiedlichen Empfindungen, die uns das Leben zuspielte, und eine Richtung, wie das alles jeweils zu betrachten sei… fröhlich, traurig, dramatisch, verliebt, entliebt, unbegreiflich, wie z.B. das Lied: Schau mich bitte nicht so an, Du weißt es doch ich kann, ich kann nie wieder stehn….das in mir verzweifelte Mitleidsanfälle auslöste und die ewige Frage entbrennen ließ, warum Menschen immer so glotzen müssen, wenn jemand gelähmt ist…

Ich glaube, die Truhe stammte von Papa, der getrennt von uns lebte und durch sie immer gegenwärtiger Mittelpunkt unseres Lebens blieb.

Das Abspielen organisierte Mutti, die bei vielen Gelegenheiten, besonders gern beim Staubsaugen, voller Inbrunst die Lieder selbst zum Besten gab.

Es war ein außerordentlich heißer Sommer und Mutti legte Conny Froboess auf.

Pack die Badehose ein!

Ich dachte darüber nach, was ein Wannsee sein könnte und schlussfolgerte nach langem Überlegen, es müsste quasi unsere übergelaufene Badewanne sein, die wir alle so liebten, deren Geheimnis sich in diesem Lied offenbarte: eigentlich war sie die Mutter eines Sees, dessen Geburt wir auf Anordnung unserer Mutter keinesfalls vorzeitig einleiten durften, weil Frühgeburten gefährlich sind und Vermieter zum Äußersten treiben könnten, was schlimmstenfalls den Rauswurf aus unserem geliebten Häuschen bedeuten würde.

Wäre er dann endlich da, der Wannsee, würden wir nur noch in eleganter Badekleidung baden, und mein älterer Bruder, der ansonsten alles dafür tat mich irgendwie loszuwerden, müsste mich mitnehmen!!! Was für ein Fest!

5 Minuten am Tag I

Juli 1, 2010

Vielleicht gelingt es mir, ab und zu in „5 Minuten am Tag“ etwas Eintragenswertes für diesen Blog zu finden, das irgendwie mit meinem Leben zu tun hat.
Heute ist „es“ mir in gewisser Weise zugefallen – als ich bei einem Arztbesuch quasi vom Stuhl fiel.

Nun, das kann schon mal passieren, wenn man behindert ist – beziehungsweise „besonders begabt“, wie Jürgen Fliege immer so gerne selbstverliebt in seine Wortschöpfung, bemerkt.
Nun, in meinem Fall fiel ich gar nicht wegen meiner außergewöhnlichen Besondersbegabung, sondern wegen der erstaunlichen, besonderen Begabung meines Arztes laut zu denken –.
Er dachte: Oh! Nun ist Frau Grimpe ja auch schon 53, NEIN!!! FAST 54!!!! Jahre alt – ach so, na ja!!!
Ich war gerade ernsthaft innerlich mit meinen Beschwerden beschäftig und mit der Frage, ob es Abhilfe gibt- und ganz und gar nicht darauf eingestellt, dass mein Arzt sich statt mit meinen Sorgen lieber mit meinem Alter auseinandersetzte, welches mir selbst ehrlich gesagt aus Altersgründen manchmal entfällt und in diesem Moment ganz und gar nicht bewusst war… und so bekam ich einen riesigen Schrecken und – halb stieß er mich – halb sank ich hin….
Der Rest ist nicht erwähnenswert.

Zu Hause angelangt, bewegten mich schwerwiegende Fragen:
Warum ist das Leben so schwer?
Wer hat uns eigentlich erfunden?
Sind wir eventuell irgendwie attraktiv oder nützlich?
Ich meine, besonders unbeweglich begabte Menschen-, Menschen, die besonders laut denken und das selbst gar nicht merken-, Menschen, die besonders begabt sind und es gar nicht wissen-, Menschen, die sich für begabt halten, es aber gar nicht sind…und und und  – und das alles im Jahr 1956…
Was wurde eigentlich sonst noch 1956 erfunden?
Und wenn ja, warum eigentlich nicht?

Ich machte mich auf die Suche und fand etwas, das nicht nur mich mein Leben lang begleitet und beispielsweise bei längerem Nachsitzen in der Schule nachhaltig gequält hat, sondern Generationenübergreifend bis heute weiterwirkt …und das den kleinen Kreis meiner Gedanken für heute schließt:

Erfunden wurde zum Beispiel ein Stuhl…
most attractive and most usefull…