Lieber Norbert!

Sooooooooo viele gute Wünsche für Dich:

und noch viel mehr gleich telefonisch!

🙂

 

 

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For Norbert…

März 23, 2011

…with Love!

 

 

🙂

 

Fundstück im Februar

Februar 17, 2011

Im vergangenen Jahr wurde „The Tempest“ –

ein Theater-Konzert weit nah bei William Shakespeares „Der Sturm“-

als Produktion von „scala mobile“
in Kooperation mit dem Theater Winterthur und dem
Internationalen Shakespeare Globe Zentrum e.V. Berlin
aufgeführt.

Dankenswerter Weise gibt es jetzt einen kleinen filmischen Einblick in diese
ungewöhnliche Produktion!

 

 

Mitwirkende:
Zürcher Barockorchester
Barbara Böhi, Sopran
Akira Tachikawa, Altus
Raphaël Favre, Tenor
Martin Hensel, Bass-Bariton
Norbert Kentrup, Schauspieler
Anja Tobler, Schauspielerin
Bernd Niedecken, Tänzer
Martin Derungs, Komposition
Saskia Bladt, Komposition
Gian Gianotti, Inszenierung
Katrin Sauter, Mitarbeit Regie
Rolf Derrer, Licht & Szenografie
Barbara Wirz, Bekleidung
Stephan Keller, Technische Leitung
Eduardo Santana, Bild
Ausstattung: Gian Gianotti / Theater Winterthur
Gesamtleitung: Matthias Weilenmann

 

Geburtstag

September 27, 2008

Ich danke Euch, meine Eltern und Ahnen,
durch Euch ist Alles erst möglich geworden.

Ich danke Euch, meine Familie, meine Freunde,
durch Euch sind mir die Tage versüßt.

 

 

 

Lieber Norbert!

Montag, Dienstag, Mittwoch,
Donnerstag Freitag, Samstag, Sonntag,
jeder Tag vergeh’t ohne Ziel.
Für mich sieht der Sonntag wie Montag aus,
der Alltag ist überall zu Haus,
jeden Tag dasselbe Spiel.
Vielleicht gibt es irgendwo einen Sinn
und irgendwer weiss den Weg dorthin,
wo Liebe wohnt.

Weil Montag, Dienstag, Mittwoch,
Donnerstag Freitag, Samstag, Sonntag,
weil kein Tag ohne Liebe sich lohnt.
Oh-oh-oh-oh-oh-oh wann kommst du?
Oh-oh-oh-oh-oh-oh wann kommst du?
Wenn du geh’n willst, lass ich dich geh’n
woran du glaubst werd‘ ich verste’hn.

Du kannst fragen, was du nie fragst,
alles sagen, was du nie sagst.
Du kannst träumen, wovon du gern träumst,
und versäumen, was du gern versäumst.
Wem du treu sein willst, dem sei doch treu,
Wenn du frei sein willst, dann bist du frei…
und bekommt die Katze endlich Futter
ist der Mantel wohl in Butter…

Also, Oh-oh-oh-oh-oh-oh wann kommst du?
(frei nach Daliah Lavi)

PS. die Deckendeko in dem Trailer hat NICHTS mit mir und meiner Arbeit zu tun…leider:-)

 

cat at work

Juli 23, 2008

Kleiner Zwischenbericht für den in Finnland verweilenden Herrn…

Zuschneiden

Materialkontrolle

Größenvergleich

Anmerkung:

Von der Decke bis zur Diele
Muß der Schweiß herunter rinnen
Willst gelangen du zum Ziele
Wohlverdienten Preis gewinnen!

Friederike Kempner

 

 

 

 

Im Auftrag des Herrn!

Juli 9, 2008

Wegen dringender universeller Wartungsarbeiten

 

 …

und anschließender Neuschöpfung „Im Auftrag des Herrn“,

der zur Zeit in Finnland verweilt,

und den wir hiermit demütig grüßen,

wird hier ab und zu eine kleine Pause eingelegt!

Manche schlendern eine Strasse entlang, setzen sich in ein Café
und schreiben eine Postkarte…

 

 

Es geht los!

Mai 11, 2008

 

 

Das EuroGlobe setzt sich in Bewegung!

Programm: From Shakespeare to Euro Rap!

Ljubljana
16.–25. Mai 2008

Straßburg
2.-11.Oktober 2008

Prag
14.-23.Mai 2009

Das EuroGlobe ist ein kulturpolitisches Projekt für Europa, das Helga Trüpel gemeinsam mit Norbert Kentrup, Schauspieler und Initiator des Shakespeare Globe Zentrum Deutschland und  Mitglied des ersten internationalen Ensembles des Shakespeare Globe Theaters London, entwickelt hat.
EuroGlobe ist ein mobiles Globe-Theater, das wechselnd für ein halbes Jahr in der Hauptstadt der jeweiligen Ratspräsidentschaft aufgebaut werden soll. Es soll dort für ein halbes Jahr einen Raum bieten, in dem die Bürger Europas sich begegnen und sich politisch und kulturell austauschen können. Die Initiative des EuroGlobe zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, gemeinsame europäischen Kulturtraditionen in ihren vielfältigen Ausprägungen zu erfahren, zu sehen und zu hören; es soll eine Plattform bieten, auf der politische Debatten, Theater, Kunst und wissenschaftlicher Austausch möglich sind; ein ausdrücklich europäischer Raum, der nicht in Brüssel oder Straßburg ist und bleibt, sondern mobil ist und durch Europa reist und europäische Öffentlichkeit in eigener und besonderer Weise in die Hauptstädte der Mitgliedstaaten bringen soll.

Ausgehend von der Agora, dem öffentlichen Marktplatz, auf dem alle
politischen Angelegenheiten verhandelt und entschieden wurden, hat das antike griechische
Theater die Form des Amphitheaters zu hoher Blüte entwickelt. Basierend auf dieser
Architektur entstand im England zur Zeit Shakespeares das Globe Theater mit großer Kultur
und Dramatik.
In diesem besonderen Raum, dem „Wooden O“, wie Shakespeare sein Rund nannte, kann
jeder jeden sehen. Auf der Bühne, die in das Rund hineinragt, werden im gemeinsamen
Erlebnisraum Geschichten der Menschen und der Welt erzählt: Krieg und Frieden, Macht,
Liebe, Zerstörung und Hoffnung. Alle können von ihrem Platz aus mit Zwischenrufen,
Applaus, Missfallenskundgebungen als selbständige Denkende auftreten. Es gibt Akteure,
aber in diesem Raum ist Platz für Teilhabe und Kommunikation, für Mit- und Gegenspieler.
Shakespeare hat im Prolog zu seinem Stück „Heinrich V.“ für uns die Gebrauchsanweisung
geschrieben:

O! wären wir erleuchtet wie mit Feuer,
Den hellsten Himmel voller Phantasie
Zu wölben über diesem Bühnenkönigreich…
Kann dieser Hühnerstall
Die Weite Frankreichs fassen? Dürfen wir
In dieses O aus Holz die Truppen zwängen,
die eine Welt erschütterten bei Azincourt?
Verzeiht: Kann nicht die schiefe kleine Zahl
auf einem Zettel für Millionen stehen?
So lasst uns, Ziffern dieser großen Summe,
heut abend Eure Phantasie entfachen!
Ergänzt, was bei uns fehlt, in Eurem Kopf.
Zerlegt in tausend Teile einen Mann
Und formt aus ihm ein eingebildet Herr.
Denkt, reden wir von Pferden, sie zu sehn,
wie sie mit stolzen Hufen Spuren prägen,
denn Eure Phantasie krönt unsere Könige;
tragt sie von hier nach dort, springt in der Zeit,
und kürzt so das Geschehen von dreizehn Jahren
zum Stundenglas!
Prolog „Heinrich V.“ von W. Shakespeare (Auszug)

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2ter Tip des Tages!

 

                                  

Bild: Heike Steinweg

Norbert Kentrup

*2. Mai 1949 in Düsseldorf

Schauspielausbildung an der Folkwang-Hochschule Essen

Ab 1970 bei Kurt Hübner an den Städtischen Bühnen Bremen

Ein Jahr THEATER AM TURM, Frankfurt am Main

1973/74-1979 Schauspieler am Schauspiel Frankfurt bei Peter Palitzsch, Hans Neuenfels, Augusto Fernandes, Frank Patrick Steckel u.a.

1978 Gründung der Mobilen Rhein Main Theater GmbH, Beginn der Auseinandersetzung mit Volkstheater, der Beschäftigung mit Shakespeare. Erste eigene Regien.

1981/82 Schauspielhaus Bochum bei Claus Peymann

1982/83 Neumarkt Theater Zürich. Arbeiten als Regisseur und als Schauspieler.

Ab 1983 Planung und Beginn der bremer shakespeare company.
Gründungsmitglied, Schauspieler, Regisseur und 13 Jahre Leiter des Theaters. Gastspielreisen durch die gesamte Bundesrepublik, nach England, Polen, der ehemaligen DDR, Belgien, Finnland, Österreich, Dänemark, Schweden, Estland, Lettland, Bulgarien und der Schweiz.

Sieben Fernsehaufzeichnungen aus dem Theater am Leibnizplatz.

Am 23. April 1993 hatte die bremer shakespeare company die Ehre, als erstes Theater der Welt die erste Vorstellung nach 350 Jahren im Rohbau des neuen Londoner Globe Theaters zu spielen. Kentrup spielte auf deutsch den Falstaff in „Die lustigen Weiber von Windsor“. Sam Wanamaker, der Gründer des Globes, wünschte sich, dass Kentrup dort den Shylock im vollendeten Globe spielen sollte.

1993 Organisator des Internationalen Bremer Shakespeare Festivals mit Robert Lepage aus Kanada, Annette Leday aus Indien, dem Theater aus Parma (Italien) und Andrez Perez Company (Chile).

1994 Mitorganisator des Internationalen Hamletprojektes mit deutschen, dänischen, polnischen und englischen Schülern.

1993 Initiator des Shakespeare Globe Zentrum Deutschland (Patrone u.a. Dr. Peter Hartmann, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Großbritannien, Prof. Kurt Hübner, Generalintendant der Städtischen Bühnen Bremen (1962-1973) und der Freien Volksbühne Berlin (1973-1986); Dr. Helga Trüpel, Senatorin für Kultur und Ausländerintegration Freie Hansestadt Bremen, Prof Dr.Dr.hc Jürgen Timm, Rektor der Universität Bremen, Heinz Abeling SET Studienkreis England und Norbert Kentrup).

1994 Mitglied des Artistic Board des Internationalen Shakespeare Globe Centers London.

1995 erste eigene Lecture (gespielter Vortrag) über das Globe bei den Shakespeare Tagen in Bochum

1997 beginnt Englisch zu lernen, um den Shylock in London spielen zu können.

1997 als Mitglied des ITI (Internationales Theaterinstitut der Bundesrepublik Deutschland) gewählt. Lecture Reisen nach Finnland, Schweden und England.

1998 als bisher einziger deutscher Schauspieler Mitglied des ersten internationalen Ensembles des Shakespeare Globe Theaters London. Proben und 64 Vorstellungen in Englisch als Shylock in Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ im rekonstruierten Globe an der Themse.

1998 November Wiederwahl als Mitglied des Artistic Board in London

Von September 1998 bis Juni 1999 „visiting professor“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für ein akademisches Jahr an das Drama Program der University of Toronto.
Vorträge, Workshops und Lectures (Playing Shylock in the Globe) u.a. an den Universitäten Montreal, Erindale York und Toronto.

Juni 1999 Gastspielreise mit den kanadischen Schauspielern nach England und Deutschland mit meiner Shakespeare Inszenierung von „Twelfth Night“.

September 1999 Rückkehr an die bremer shakespeare company. Lecture Reisen nach England und Bulgarien, Ausarbeitung der Internationalen Shakespeare Akademie.

2000 Aufbau eines deutschen Shakespeare Globe Zentrums. Schirmherr ist der Senator für Kultur Bremen.

2001 Gründung von SHAKESPEARE und PARTNER. Einladungen zu verschiedenen internationalen Festivals und Reisen mit „Timon von Athen“ und „Die Brüder Grimm“ in verschiedene europäische Länder.

2002 April gewählt in den Vorstand der Deutschen Shakespeare Gesellschaft.
2003 Arbeit an „Troilus und Cressida“ in Wellington TOI Whakaari drama school (Neuseeland) 

Theaterrollen (Auswahl)
2000 „Die Brüder Grimm“ von Dagmar Papula, Wilhelm Grimm
1998 „The Merchant of Venice“ von Shakespeare, Shakespeares Globe Theater in London, Shylock (in Englisch)
1997 „Timon von Athen“ von Shakespeare, Timon
1994 „Titus Andronicus“ von Shakespeare, Titus Andronicus
1991 „Die lustigen Weiber von Windsor“ von Shakespeare, Falstaff
1989 „Was Ihr wollt“ von Shakespeare, Maria, Narr
1988 „Mensch Herrmann“ von Holger Franke, Erzengel Gabriel
1986 „Heinrich der IV.“ von Shakespeare, Falstaff
1985 „König Lear“ von Shakespeare, Lear
1985 „Othello“ von Shakespeare, Othello 

Inszenierungen (Auswahl)
„Ich, Paula, Paula Becker, Paula Becker-Modersohn“ von Dagmar Papula
„Der Widerspenstigen Zähmung“ von William Shakespeare
„Antonius und Cleopatra“ von William Shakespeare
„Wo ich die Welt anseh, möcht ich sie umdrehen“ von Dagmar Papula
„Zwei Herren aus Verona“ von William Shakespeare
„Angel on the Train“ von Dagmar Papula in Toronto
„Twelfth Night“ („Was Ihr wollt“) von William Shakespeare in Toronto
„The Bird Garden“ von Polly Hope und Quentin Thomas, Deutsche Oper am Rhein
„Macbeth“ von William Shakespeare 

Film-/Fernsehrollen (Auswahl)
1996 Nieder mit Goethe, 3sat, Rolle: Jacob, 1992 Die lustigen Weiber von Windsor, Rolle: Falstaff, 1991 Faust auf Faust, 3sat, Rolle: Faust, 1990 Mensch Herrmann, ZDF, Rolle: Erzengel Gabriel, 1981 Nach Mitternacht, Rolle: Tucholsky, 1978 Der Arme Vetter, Rolle: Frau Venus, 1974 In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod, Regie Alexander Kluge.

Der Rest ist geheim!

Lieber Norbert! Herzliche Grüße aus Bremen, das DICH SEHR VERMISST!